Letzte Woche hat mich eine wunderschöne Konversation mit einer lieben Business-Kurs-Teilnehmerin für diesen Artikel inspiriert. Merci noch mal an dieser Stelle.

Es ging um die richtige Fragestellung zu den Orakelkarten und dass es so schwierig sei, die passenden Fragen zu finden. Oh, habe ich geantwortet, das ist wirklich so leicht. Du kannst jede Frage stellen, nur möglichst keine ja/nein-Fragen. Ich sehe das Kartenziehen immer als eine Kommunikation mit dem Universum. Ich verbinde mich mit mir selber, verbinde mich mit dem Universum und öffne mich für die Antworten, die kommen. Stelle ich eine ja/nein-Frage ist es wie im realen Leben, die Konversation ist schnell beendet. Und das Universum verbietet uns nichts.
Die Fragen und das Spiel mit den Orakelkarten darf immer tiefer gehen. Ich stelle oft eine Frage, die mich dann zu einer nächsten Frage und auch Antwort führt und es ist wie ein schöner Nachmittag mit einer Freundin oder einem Freund bei einer Tasse Tee. Je mehr ich in die Magie der Meditation und der Konversation mit dem Universum eintauche, umso faszinierter bin ich davon. Und es ist so leicht, das Universum hat keine speziellen Sprechzeiten und es verweigert auch nicht die Kommunikation mit uns, nur weil wir eine Zeit nicht meditiert haben. Ich bin darüber immer wieder zutiefst dankbar. Es verweigert das Gespräch auch nicht, wenn ich ohne Meditationskissen (und ich habe eins und liebe es auch sehr, mich darauf zu setzen) ins Gespräch gehe, wenn ich vorher eine Pommes gegessen habe oder einen Kaffee getrunken. Sobald ich das Universum um ein Gespräch bitte, hört es zu und ist da. Bei jedem von uns.

Vielleicht benötigt es einige Zeit, bis das Universum und Du so klingen, dass Du es gut verstehen kannst. Manchmal hören wir aber auch nicht richtig zu oder hören weg, weil wir eine andere Antwort wünschen. Je offner Du aber bist und je mehr Du Dich wirklich dem Support des Universums anvertraust, umso klarer wird die Kommunikation sein.

Je offner ich bin, für die Antworten und Hinweise, umso mehr kann ich entdecken, lernen und erfahren. Oft bedeutet das, vor allem die eigenen Gedankenmuster loszulassen und sich neuen Möglichkeiten zu öffnen. Das Ego plärrt da gerne dazwischen, weil es die Führung haben möchte und weil die alten Wege doch so bequem sind. Ja, sich dem Spirituellen zu öffnen, bedeutet nicht direkt, dass es einfacher wird. Oft bedeutet gerade das, den größten Sprung über die Komfortzone hinaus. Doch eins ist sicher, vertraue ich mich dem Universum an, ist so viel mehr möglich.

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Vertrauen zu finden ist ein Weg ins Herz.

Die Karte Vertrauen war mein zweites Bild, welches auf einer großen Leinwand entstanden ist. Heute würde ich sagen, die Leinwand ist klein und vielleicht würdest Du es auch sagen. Aber damals hat mich jede weiße Leinwand nervös und unsicher gemacht, obwohl ich so gerne gemalt habe. Ich wusste immer nicht was oder wie. Und dann kam dieser Abend. Ich habe Musik aufgelegt, meine Augen geschlossen und mit den Farben getanzt. “Ich lass mich führen, ich lass mich malen”, war mein Mantra. Schicht um Schicht ist entstanden. Es gab Schichten, da habe ich gelacht vor Freude, dann gab es Schichten, da wurde ich wütend, weil es mir nicht gefallen hat, dann gab es Tränen, weil meine Gedanken, etwas anderes wollten. Achterbahn der Gefühle, laute Konversation mit dem Ego, zarte Gebete ans Universum. Immer wieder. Nicht gradlinig, sondern wild und aufwühlend. Sich führen lassen, vertrauen. Hingabe, immer wieder. Gefühle annehmen, anschauen, atmen und weiter gehen. Schritt für Schritt, immer mehr. Immer wieder eintauchen ins Vertrauen, auch wenn man hinausfällt. Und hinausfallen wir, weil wir uns selber daraus schmeißen. Jeder Moment ist eine neue Entscheidung. Alles hinwerfen oder vertrauen und weiter gehen und sich dem öffnen, was entstehen möchte – ein Zurückkehren ins Vertrauen. Und dann geschieht das Wunder. Alte Muster lösen sich, Farben verbinden sich wie von alleine, neue Muster entstehen aus dem Augenblick. Licht, so viel Licht und tiefe Dankbarkeit.

Gehe mit Herz Deinen Weg.

Im Herzen zu sein, bedeutet in der Liebe zu sein. Wenn ich in der Liebe bin, bin ich im Vertrauen.
Vertrauen erdet uns, schenkt uns Halt und Stabilität, unsere Flügel noch weiter werden zu lassen und uns dem Himmel zu öffnen. Wir sind immer beschützt und unterstützt. In jedem Gespräch mit dem Universum, sei es durch Gebete, Meditation, Trance, kann ich noch mal mehr erfahren und auch spüren. Dieses Spüren bedarf keiner Beweise, es ist für uns selber die Heilung ins Vertrauen hinein.

Gehe mit Herz Deinen Business-Weg.

Im Business ist Vertrauen so wichtig. Vertrauen in die eigene Vision, in die Message, die man in die Welt bringen möchte. Ja zu sagen zu sich selbst und dem, was man tut und tun möchte. In die Schritte, die man geht, in die Entscheidungen und Möglichkeiten.
So ist auch der Business-Flow entstanden. Weil ich daran glaube, dass es so wertvoll für die Welt und einen selber ist, ein Business mit Vertrauen, mit Herz und Spirit zu designen. Und das es wichtig ist, dass man mit diesem Business nicht nur die anderen nährt, sonder auch sich selber, damit wieder weitere Ideen entstehen können. So ist der Business-Flow nicht nur ein Business-Kurs mit Marketing-Tips und Strategien, sondern vor allem eine Reise ins Innere, in das eigene Vertrauen, in den Support durch Meditation und inneren Reisen, in ein tiefes Eintauchen in die eigene Vision und die ausdauernde Umsetzung im Außen. Kein Sprint, kein Fast-Food, sondern Tiefe und Verbindung. Finde hier alle Details!

Gehe in das Vertrauen zu Dir und dass Du jederzeit in die Konversation mit dem Universum gehen kannst.