Gedankenkarussell

Was für ein schöner Freitag, Heute freue ich mich auf den Video-Dreh zum Farben der Heilung Online-Kurs, bei dem wir in diesem Monat bunte, zarte und kraftvolle Mandalas gestalten und die Fülle der Natur in unser Leben einladen. Es ist so bewegend, was in diesem Kreis entsteht, blüht und wächst. Besonders neugierig bin ich, welchen Lichtsamen jeder in der „Göttin der Erde Meditation“ entdecken wird. Der Lichtsamen, der unsere Essenz, unsere lichtvolle Bestimmung in sich trägt, in dem schon alles vorhanden ist. Spüre in die Energie dieses Kurs und sei im Mai dabei. Und wenn Du schon in dem wundervollen Kreis bist, kannst Du Dich jetzt schon auf einen bunten, zarten Monat freuen, ich freue mich, dass Du da bist.

Vor einigen Wochen lief bei mir gar nichts weiter. Ich war gefangen in meinen wilden Gedankenkarussell, welches sich mal vorwärts, mal rückwärts gedreht hat. Ich bin mir sicher, Dir geht es auch immer mal wieder so. Es kann einem ganz schlecht und schummrig werden, vor lauter kreiseln. Meistens verfangen wir uns dann weiter in unseren Gedanken und wollen unbedingt eine Lösung genau dort finden, dass wir uns dadurch noch schneller drehen.
Aussteigen ist angesagt. Das Gedankenkarussell anhalten und durchatmen. Und nicht direkt wieder anfangen zu denken, denn dann sitzen wir schon wieder im Wagen und die nächste Runde geht rückwärts.
Leichter gesagt als getan. Bei vielen Ideen und Impulsen denken ich auch oft, ja, stimmt, aber wie? Wie aussteigen aus etwas, was sich wild dreht und wie aufhören zu denken?

Meine Ideen, das Gedankenkarussell zu stoppen.

Wo bin ich gerade?

Feststellen wo ich mich gerade befinde. Wen ich weiß wo ich bin, kann ich den Ort wechseln. Wenn ich nicht weiß, wo ich mich gerade befinde, ist das nicht möglich. Innerlich die Frage stellen, wo befinde ich mich gerade. Bild anschauen und dann in dem Bild etwas Neues versuchen. Das ist immer sehr überraschend.

Durchschnaufen

Das gilt eh immer. 😃 Je mehr ich mich drehe, umso häufiger vergesse ich das Atmen. Dabei bringt die Atmung uns wieder in die Ruhe, ins Herz, in die eigene Weisheit. Also bewusst immer wieder einfach nur atmen. Sich an dem eigenen Atem erfreuen. Den Atem willkommen heissen und damit sich selber willkommen heissen.

Wildes Drehen

Die Gedanken stoppen wunderbar, wenn ich anfange, meinen Körper zu drehen, zu bewegen. Je wilder, umso besser. Tanzen, drehen, kreiseln. Damit machen wir unser Gedankenkarussell durcheinander. Energie pulsiert durch unseren Körper und in der Ruhe danach ist auch Ruhe.

Tagträume genießen

Als Kind haben wir sicher alle gehört, wir sollen nicht träumen. Dabei sind Tagträume Balsam für die Seele. Je öfter ich mir selber erlaube, in den Tag zu träumen, meine Phantasie schweifen zu lassen, umso mehr Kreativität erwecke ich in mir. Einfach zwischendurch aus dem Fenster schauen und damit aus dem eigenen inneren Gefängnis schauen. Träumen erlauben, je öfter Du Dir das wieder erlaubst und gönnst, umso leichter wird es.

Kreatives Schreiben

Das Journal schnappen und wild los schreiben, ohne Intention, ohne das dabei etwas herauskommen soll, sondern einfach schreiben, welche Gedanken einem gerade im Kopf herumgeistern. Dabei nicht auf Grammatik und Rechtschreibung achten, sondern einfach alles rausschreiben. Am besten dabei noch nicht mal den Stift absetzen. Einen Timer auf 10 Minuten stellen und los geht’s.

Etwas anderes tun

Wenn ich an einem Kurs sitze und nicht weiter komme, weil meine Gedanken sich drehen, bringt es nichts, weiter am Schreibtisch sitzen zu bleiben und es erzwingen zu wollen. Das klappt nämlich nicht. Dann lieber etwas Schönes tun. Einen Moment Tagträumen, einen Kuchen backen, Blumensträuße arrangieren, etwas pflanzen, mit dem Hund spazieren gehen oder dem Kind spielen, ein tolles Buch lesen, die Nägel lackieren. Alles ist für die Seele erfrischender, als sich an dem Punkt selber zu fesseln, an dem es nicht weiter geht.

So schenke ich mir wieder Raum, meinen Flow zu spüren und öffne mich, für Geistesblitze. Deswegen habe ich auch überall in der Wohnung schöne Notizbücher verteilt, so kann ich eine Idee aufschreiben und dann weiter machen, was ich gerade schön finde. Übrigens gibt es in ca. zwei Wochen ein buntes Notizbuch im Sitara Design, ich erwarte es schon ganz fröhlich. Die ersten Bilder dazu gibt es bald.

Erzähle mir wie …

Ich möchte Neues lernen, erfahren, spüren, so sage mir, was tust Du, damit Dein Gedankenkarussell sich aufhört zu drehen?

Hab einen beschwingt Zeit,
alles Liebe,
unterschrift